Samstag, 10. Dezember 2011

Trail Days Part 2.

So, das Wochenende stand ganz im Zeichen der Trail Days Part 2.
Klar war das wir ein paar schöne Trails fahren, einen Pumptrack auf den Kopf stellen und es uns in MTB-Manier gut gehen lassen. Doch dann wurden Fotos geschossen, Videos gedreht und Gefachsimpelt, so das es nicht mehr in unseren Reihen bleiben konnte.

Wenn ich jetzt hier Anfangen würde alles zu Schreiben was wir so Verbrochen haben, dann würde das leider meinen Zeitrahmen Sprengen oder ich müsste sofort wieder aufs Rad steigen, da die Gier nach so einem Wochenende wieder hoch kommen könnte.

Nun schnell, hier ein paar Bilder zu der ganzen Spaßerei.


Sven knallt den Anlieger weg



Alle in einem Bild vereint



wenn große Kinder Spielen sind sie Gesund



Domenique zeigt dem Rest was geht



Überglücklich schaut er aus



AM am Samstag, mit Domenique im Schlepptau



Sonntag im Deister, Höhenluft schnuppern



V10 am Sonntag, mit dem Domenique drauf



der Spielplatz Nr.1- Bombenkrater




Anna voll beleuchtet



Unterwegs mit der GT Renmaschine


Trotz der paar WeWechen, den fragwürdigen Aktionen und der ein oder anderen Persönlichkeits Entgeitung hatten alle großen Spaß und werden das Wochenende nicht so schnell vergessen.
Die Jungs vom Bike Bauer gaben den Trail Days Part 2 auch gleich
noch den Anhang "Daniel Jahn", besten dank euch dafür.

Danke noch mal allen die da waren.

BikeBauer Trail Day`s 2011 (später Part 1)

Grüße an alle Trail-Fahrer

Der Bike Bauer hat alle seine Freunde, Kunden und Uns dazu eingeladen einen Tag mit ihm seine Strecken rund um Rattingen unter die Stollen zu nehmen. Dabei gab es viele Fachgespräche, ein paar Würste vom Grill und viele nette Trails.
Ich kann auch nicht mehr dazu sagen, da alle die dabei waren genau wissen was abging und welchen Spaß wir hatten.



Spaßvogel



die ganze Bande oder die die zum Schluß noch stehen konnten



Noah in seinem Garten



Martin auf der Slackline



der kleine Bruder im Garten



der Marcus


Unsere Tanja mit der Conti-Karre




Briefing





Anna in Enduro Bekleidung


Werks Support


ein Teil der Nicolai Bande


die Gladiatoren, Johannes und Thomas


Zu guter letzt haben Wir uns noch entschieden, die Trail Days zu einer Tradition werden zu lassen, daher "Part 1".

Tschau

Donnerstag, 22. September 2011

Deutsche Meisterschaft im 4X in Pößneck

Hallo, von dem harten Sturz den ich hatte, wissen die meisten bestimmt schon. Daher möchte ich keine Worte darüber verlieren und euch etwas über die 4 Cross DM Berichten.


Das letzte mal das ich richtig auf meinem 4x Bike saß, war vor einem Jahr, hier in Pößneck. Ich bin nur zum Spaß hier und muß nicht Gewinnen war mein Motto.





Zur DM zeigte sich die Fourcross-Strecke in Pößneck mit all ihren Vorzügen: Gestartet wurde wieder auf der MX-Strecke, gefolgt von einem Slalom, der alle Vier Startlinien immer noch voneinander trennte. Dann ging es nach einer offenen, flachen Kurve ab in eine kleine Dropbatterie. Danach verschiedene Lines mit Steinfeldern, Sprüngen und Anliegerkurven bis man zum großen Table und Stepdown kam und schlussendlich auf der Zielgeraden einbog, um nochmal verschiedene Wellenkombinationen zu überwinden. Die Wetterverhältnisse waren trocken, beste Bedingungen also um die begehrten Medaillen und DM-Trikots zu verteilen!

Mit der Strecke kam ich, wie früher, gut zurecht. Da ich mein Nicolai BMXTB Race so selten bewegt habe, war es mir nicht ganz so vertraut und ab und an hatte ich auch mal so einen ohhh Moment. Nach der Qualli war aber klar das ich gut unterwegs bin, da ich mich auf Platz Acht einreihte.
Nach einer kurzen Mittagspause gingen die Rennläufe los und ich kämpfte mich, bis ins kleine Finale vor.
Nach schlechtem Start, kämpfte ich mich in den ersten Kurven bis an die Spitze vor, um dann kurz vor dem Ziel doch die Führung abzugeben. Am Ende belegte ich dann den 6. Platz.


Dafür das ich so lang nicht richtig mit meinem 4x Bike gefahren bin ist das ein spitzen Ergebniss und ich bin sehr Happy darüber.


enjoy life

Mittwoch, 10. August 2011

Das BikeBauer Racing Team, wollte gern das wir zusammen bei den 24 Stunden von Duisburg am Start stehen! Die Einladung konnte ich leider nicht wahrnehmen, da meine Oma Geburtstag hatte und ich gern am Wochenende bei ihr sein wollte.
Kurzentschlossen fuhr ich dann, am Samstag, ins relativ nahe Seiffen zum Enduro Rennen.



Das 1. Pfadlinig-Enduro Rennen wurde unter der Fahne des Erzgebirgs-Bike-Mhttp://www.blogger.com/img/blank.gifarathon (EBM),in Seiffen, ausgefahren. Die Veranstalter waren selber überrascht, dass gleich beim „Ersten Mal“ die 50-Teilnehmer-Marke geknackt wurde. Bei bestem Wetter – (Ja wirklich!!! Hier nochmal für Die, die nicht da waren: Sonnenschein und 22 °C inklusive Sonnenbrandgefahr) ging es nach einer kleinen Verzögerung ab 13:30 Uhr auf die Piste.



Nachdem die Starter publikumswirksam über die beiden grünen Autos gefahren sind, ging es dann in die Wälder rings um Seiffen. In der zweiten Prüfung waren aufgrund eines fiesen Gegenanstiegs richtig Körner gefragt. Hier konnte sich der Marathon erprobte Andre Kleindienst vom Team „Bergamont“ mit einer Bestzeit von 00:02:04 Minuten durchsetzen.

Anschließend ging es zur 3. Prüfung – der mit „Zusatzschikanen“ getunten EBM-Abfahrt von der Wettinhöhe in den Seiffner Grund. Hier ging es fahrtechnisch richtig zur Sache. Neben fetten Wurzelteppichen waren hier auch Sprünge und frisch eingebaute Steilpassagen „aus der Kalten“ zu bewältigen. Schnellster hier wurde ich(00:02:05)vom Conti-Nicolai Team.

Nach einer etwas längeren Verbindungsetappe ging es nun in Wertungsprüfung 4 das erste Mal den Reicheltberg hinab. Neben solider Fahrtechnik dürften hier auch Leute mit breitem Lenker Spaß gehabt haben, als Diese ihr Rad zwischen zwei eng aneinander stehenden Buchen durchpressen mussten. Bester hier war Lucas Rahm (00:01:19).

Nachdem sich die Fahrer ein letztes Mal den Reicheltberg hoch quälen mussten, kamen sie nun in den Genuss der letzten und längsten Wertungsprüfung, welche über 150 Höhenmeter vom Reicheltberg in den Seiffner Grund führte. Besonders im ersten Teil auf der schwarzen Skipiste von Seiffen war nochmals vollendete Fahrtechnik gefragt, während im zweiten Teil auf einem leicht abfallenden Hangweg die Waden durch maximales Pedalieren dem Platzen nahe waren. Hier konnte ich mich wieder (00:02:33) durchsetzen.




In der 2. Stage baute ich ein bisschen Mist und verlor leider 14 sec., daher reichte es am Ende nur zum 3. Platz. Mit einer Gesamtzeit von 00:09:02.

Den 2. Platz belegte mit einer Gesamtzeit von 00:08:53 Lucas Rahm .

Den 1. Platz und somit auch Gesamtsieger beim ersten pfadlinig-Enduro belegte mit einer Zeit von 00:08:48 Andre Kleindienst.



Noch fetten dank, für die Bilder von Moritz Mußmann und Uwe Buchholz.











Donnerstag, 28. Juli 2011

DM in Bad Wildbad

In einem Kurort im nördlichen Schwarzwald, genauer in Bad Wildbad wurde die Downhill DM vom 22. - 24. Juli ausgefahren.
Im Vorfeld war schon klar das die Strecke zu einer der Härtesten und technisch Anspruchsvollsten in Deutschland gehört.

Unterwegs war ich mit der Anna, dem Mike und dem Thorsten. Nach langer Anreise trafen wir dann noch auf die Jungs vom Bikebauer und stellten zusammen unser Lager auf. Gemeinsam gingen wir die Strecke ab und tauschten uns über mögliche Sprünge und die Linienwahl aus. An den meisten Stellen sollte sich schnell "die Spreu vom Weizen trennen" da sich schwierige und Selektive Streckenabschnitte aneinanderreiten.



Hier die ganze Bande, beim Staunen und Gähnen.


Die ersten Trainingsfahrten waren noch sehr Vorsichtig und jeder musste erst einmal seinen Weg durch die Steine finden doch mit der Zeit wurde immer weniger Gebremst und die viele Fahrer fanden doch ihren Flow.
Die Strecke hatte aber nicht nur Steinen anzubieten, es gab eine Vielzahl von Schlüsselstellen mit Wurzeln und Kanten die übersprungen werden mussten, jede stelle hatte einfach ihren Reiz.


Der Thorsten im Steinfeld.


Mein Qualilauf ging Ich ganz Locker an, da die Strecke am Morgen recht Nass war und über den Tag immer mehr abtrocknete. Auf den ersten Metern kann man den Grip hier noch nicht so einschätzen, aber ab dem ersten Wegsprung kommen die Steine und kurz drauf geht´s Richtig los.
Mir viel sofort auf das die Strecke viel schneller ist als im Training, so fuhr Ich meinen Speed und die Linie wie im Training. Mit ein paar schlammigen Spurrillen, erwarttete mich dan der Kurpark und das Ziel. Auch diese waren dann keine Hürde mehr für mich und Ich Qualifizierte mich unter den Top 40.




Schön in der Rinne bleiben, hieß es hier.




Viele Steine, Wurzeln und Ich.


Bei meinen Rennlauf setzte Ich mir das Motto,"to finish first, you have to finish first", als großes Ziel.
Das kam daher das Ich vor dieser Strecke echt viel Respekt hatte und am nächsten Wochende auch noch auf mein Rad steigen möchte. Es gab ohnehin sehr viele verletzte, allen noch gute Besserung und "Ride On".




Mein Rennlauf verlief ohne große Schnierkel und Zwischenfälle, meine Zeit blieb bei 3.39:327 min. stehen, damit hab Ich mich zur Quali um ca. 10 sec. verbessert und der 25. Platz war dann am Ende meiner.
Gewinner war der Benni Strasser mit einer Superzeit von 3.16 min.

Großen dank noch an meine A-Class, Revolt Laufrädern die haben das ganze Wochenende über sich ergehen lassen und haben keine Achte geschweige denn eine Beule.
Meine Baron 2.5 waren auch immer Herr der Lage.

Samstag, 16. Juli 2011

MEGAVALANCHE ALPE D'HUEZ 2011

Zu dritt machten wir uns auf zum Rennen aller Rennen, dem Megavalanche in Alpe d´Huez (als Etappenziel der Tour de France bekannt). Megavalanche ist eine Art Langstrecken-Downhillrennen. Der Start ist auf dem Pic Blanc (3330m im Schnee, es folgen Geröllfelder, Bäche, Felsen, Singletrails, Flowige Anlieger und kurze Gegenanstiegen, das könnte Ich jetzt noch weiterführen, aber die meisten Radfahrer wissen was noch so kommt.
Wenn man im Ziel in Allemond angekommen ist liegen 32 km und 2500 hm hinter einem.



Zuerst müssen Jonas, Vasco und Ich die Quali hinter uns bringen. Es gibt 10 Blöcke mit jeweils 200 Fahrern, die in Reihen aufgeteilt sind. Wir stehen Seite an Seite in der Siebten Reihe, laut meiner Startnummer (1363) bin Ich in unserem Block auf dem 163. Startplatz.
Die Qualifikationstrecke Startet auf dem Dome des Rousses (2810m) und viele Fahrer Starten hier mit Downhillbikes, da viele Spitze Felsen und große Kanten Überfahren werden müssen.

Da ertönt das Startsignal und die Masse setzt sich in Bewegung, Ich sehe zu immer dort zu Fahren wo die wenigsten Fahrer sind und gebe Vollgas. Das geht ganz gut auf, da ich nach der halben Strecke nur ca 25 Fahrer vor mir sehen kann. Diese sind auch nur 500 m vor mir, bis ins Ziel kann Ich mir noch ein paar Schnappen.


Mein Nicolai Helius AM mit X-Fusion Vector RC Stahlfederdämpfer war Perfekt für diese Gelände.

Im Ziel bin Ich dann überrascht 18. zu sein, meine Fahrzeit betrug 24 min. und Ich hatte 144 Fahrer überholt. Das war super Geil und der pure Wahnsinn, vor der Quali hätte Ich nie gedacht das es Möglich wäre.
Jetzt gehöre Ich zu den 350 Schnellsten Fahrern hier vor Ort.



Samstag begleite Ich den Vasco zu seinem MEGA-Challenger Start zum Zuschauen, da schaute Ich aber nicht schlecht als Ich sah was beim Start abgeht, mir ging ganz schön die Düse.
Jonas fuhr seinen Affinity Lauf eine Stunde später und ohne Massenstart, da fuhr Ich mit ihm, um den oberen Teil der Megavalanche Strecke noch mal gesehen zu haben.
Vasco fuhr in 1.00:40 min. ins Ziel und wurde 27. Super Ergebnis!
Die Platzierung vom Jonas hab Ich leider nicht zur Hand, aber er ist mit einer Zeit von 1.21:00 min. ins Ziel gekommen.



5:20 Uhr klingelte mein Wecker (zum Sonntag), alle Sachen und mein Bike hatte Ich schon am Vorabend fertig gemacht, also noch schön was gegessen und ab zum Lift.
Jetzt war erstmal eine weile Liftfahren und Anstehen angesagt, aber was tut man nicht alles für diesen Tollen Sport den wir ausüben dürfen.

9:00 Uhr soll es dann Losgehen Ich bin richtig Nervös, aber sowie sich der Pulk in bewegung setzte, war alles Weg. Wie Instinktiv suche Ich mir wieder meine Linie und die 350 Fahrer die alle zuerst in Allemond sein wollen, kümmern mich überhaupt nicht mehr.
Die Gegenanstiege werden nach und nach immer Härter und Ich ertappe mich auch beim Anhalten, es ist schon Hart überall Draufzuhalten und Durchzuziehen aber im Ziel belohnt das Dreifach.

Meine Fahrzeit stoppte bei 0.54:51 min. was insgesamt der 93. Platz ist. Damit bin Ich voll zufrieden, bei diesem Event würde auch das "nur dabei sein" ausreichen.

Dieses Rennen kann Ich nur jedem Raten der gern Trail´s heizen geht, "sie Enden hier nie".



Vielen Dank noch an den David Schultheiß von Whyex für die geilsten Bilder, dem Baron 2.5 das Ich die ganze Woche keinen Platten hatte, den Jungs von 77 Designez für die gute Stimmung und die kurzfristige Übernachtung.

Und allen anderen mit denen wir Spaß hatten, wir kommen wieder!

Montag, 20. Juni 2011

Schönes Wetter

Schönes Wetter für einen kleinen Reifentest, dachte Ich mir so, nachdem es den ganzen Nachmittag Regnette und Ich Bock zum Fahren hatte! Einen neuen Satz Conti Pneu´s, den guten Mud King, Regensachen und Drei paar Handschuhe fuhren mit zum Secret Spot.



Vor der ersten Fahrt und mit den neuen Continental Reifen.


So, die Reifen machte für den total aufgeweichten Boden, super gute Arbeit. Die Schulterstollen dringen gut in den Untergrund ein und boten guten Grip. Die Selbstreinigung der Außenstollen ist echt gut, aber dafür setzen sich die Mittelstollen schnell zu.



Das ist mein ION ST nach 8 Anfahrten mit viel Drifteinlagen.