Mittwoch, 2. Dezember 2009

CHECK OUT THE ORLA TRAILS


CHECK OUT THE ORLA TRAILS

Am vergangenen Samstag sind Stefan, Marcel und Ich um 5 Uhr nach Pößneck aufgebrochen, um bei der ersten Auflage des "Check out the Orla Trail" Rennen, dabei sein zu dürfen. Das Auto wurde schon am Vorabenden, mit den Rädern beladen. Damit wir dann am Morgen direkt los konnten, vor uns lagen noch 3 Stunden Asphaltstraße.

Pünktlich halb neun standen wir dann am Sandberg, in Pößneck. Wo schon alle eifrig ihre Enduro-Maschinen klar machten. Unsere wurden auch schnell vorbereitet und dann ging es mit etwas zu Essen in der Hand, zur Anmeldung und zur Technischen Abnahme.
9.15 Uhr fuhren wir mit den üblichen Verdächtigen zur ersten Wertungprüfung. Vor dem Start in die erste WP machten viele einen unentspannten Eindruck, dafür waren alle am Ende der ersten WP total locker und entspannt.
Die WP's an sich waren alle echt super angelegt und haben allen eine menge Spaß bereitet. Nach
der Vierten gezeiteten Abfahrt, ging es erstmal wieder zum Sandberg. Dort gab es leckere Nudeln zu Essen und einen Kaffee gönnten sich auch einige.


Nach der Mittagspause Stand noch eine WP an, zu deren Startpunkt wurden wir 40 Enduristen mit einem LKW gebracht.
Diese Prüfung war mit über 6 min. mit Abstand die Längste und Schwerste, es gab sogar ein Bergaufstück welches so steil war, das fast alle Fahrer dort geschoben haben. Vor der letzten WP hieß es:" 10 Fahrer würden in nur 30 sec. liegen und diese WP würde alles entscheiden".

Die Rubber Queen 2.2 die ich für diesen Tag ausgewählt habe waren für diese Bedingungen erste Sahne. Das Helius FR war wieder mal in seinem Territorium und hat auch ein bisschen Gewildert.

Am Ende landete Frank Schneider (0:13:38 min.) auf dem ersten Rang, ich (0:13:43 min.) auf dem zweiten Rang, Stefan (0:16:05 min.) auf dem 18. und Marcel (0:16:01 min) auf dem 15 Rang.

Zur Siegerehrung gab es noch leckeren Kaffee und Kuchen und danach ging es ins Auto und wieder nach Hause ab ins Bett da wir ja morgen noch mal das schöne Wetter nutzen wollen.


schau

Sonntag, 22. November 2009

Continental-Rubber-Queen 2.2

Hallo

Hier mal ein Bild meines Helius FR mit Continental-Rubber-Queen 2.2

Der 2.2 Rubber-Queen mit 650g hatte ich jetzt zum ersten mal auf meinem FR und er
machten super seine Arbeit. Dieser leichte Reifen muss (ganz klar) mit mehr Luftdruck gefahren
werden, als sein großer Bruder der 2.4., wodurch er ein unruhigeres Fahrgefühl vermittelt.

Dafür hat der kleine ein noch besseres Abrollverhalten, als der Große. Mein FR ist mit diesem Reifen ein richtiger Cross Country Jäger und geht Bergab trotzdem genau so gut wie mit den Dicken schlappen.
Den Grenzbereich auf den Schulterstollen finde ich besser (größer) als beim 2.4 da beim kleinen die Außenstollen wesentlich steiler angesetzt sind.

Für schroffe Felsen und überwiegend Steiniges Gelände würde ich diesen Reifen nicht weiterempfehlen, aber derjenige der Bergauf vorn dabei sein möchte und dafür Bergab nicht meckert wenn die Fahrtechnik ein wenig mehr gefordert wird, ist mit dem Rubber-Queen 2.2 sehr gut beraten.




Dies ist eine subjektiver Fahrbericht von mir und die Anforderungen die ich an einen Reifen gestellt werden sind von Person zu Person unterschiedlich.



salü, bis bald

Sonntag, 15. November 2009

Miriquidi Enduro Race




Nachtrag zum „Drecksau“-Enduro




Alle schon damit abgefunden das der Sommer jetzt vorbei
ist und die Zeit der Enduro-Rennen anbricht.

Bei bestem Herbstwetter war ich
mit bekannten aus der Rennszene, guten
Freunden und Leuten die einfach mal
mit dabei sein wollten im Wald unterwegs.






















Fernab eingefahrener Wege. Ein Großteil der Sonderprüfungen führte über losen frischen Waldboden und kleine Trails. Nicht nur für mich, sondern auch für alle andere Fahrer ein Riesen Vergnügen. Zitat + Pic: Sebastian Schick

Bei solchen spaßigen Angelegenheiten ist mein Nicolai Helius FR natürlich die erste Wahl. Wobei es mal wieder gezeigt hat, das es eines der vielseitigsten Radsportgeräte ist.


bin dann mal wieder im Herbstwald, Trails fahren

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Schönste Zeit des Jahres




Hallo erstmal

Die Tage werden kürzer und die spaßigsten Rennen des Jahres, wurden und werden Gefahren.

In der Woche bevor es zum Gudensberg ging, hatte Petrus seine Schleusen extra geöffnet. Die Strecke erwies sich als sehr Wetterfest und trotz der sehr schmierigen stellen, als richtig schnell (mach 10 im trocknen).
Gefahren wurden zwei Läufe, von denen der bessere gewertet wurde, in meinem ersten musste Ich leider anhalten da mein Lenker so locker war, das er sich verdreht hatte. Der zweite lief gut und mit sieben hundertstel Rückstand sprang am Ende der zweite Platz herraus.

Dafür das der Dämpfer von meinem Rad nun zum Service muss, hat mein ION ST sehr gut Funktioniert und super mitgespielt.














Letzten Sonntag ging es dann zu unseren Freunden, auf die www.miriquidi-bike-trails.de zum „Drecksau“-Enduro. Wir fuhren eine 30km Runde mit fünf Wertungsprüfungen. Die Trails waren mal wieder vom feinsten und der viele Regen der letzten Tage sorgte für das „Drecksau“ feeling.
Mein Helius FR begleitete mich den ganzen Tag und hat dazu beigetragen das ich den ganzen Tag meinen Spaß hatte.

In meinen Augen ist diese Art von Rennen auf dem Vormarsch und dient nicht dazu das am Ende eine Platzierung genannt wird, es geht um das wir Gefühl und den Spaß am miteinander Radfahren zu gehen.


in diesem sinne, ride on

Dienstag, 6. Oktober 2009

Finale des iXS German Downhill Cup´s in Tahle





Hallo alle zusammen

Tahle war ja noch mal eine super Veranstaltung, mit einer sehr schnellen Highspeed Strecke, guter Verpflegungstation am Lift, vielen interessierten Zuschauern und meinem
neuen ION ST mit Continental Rain King Reifen.

Hermes, Jens und Ich wollten maximalen Spass auf der Strecke haben, also entschlossen wir uns zu Trainingsbeginn am Lift zu stehen und das richtige Frühstück später zu uns zu nehmen. So standen wir 7.30 Uhr am Start und hatten schon 4 Abfahrten hinter uns, als viele gerade das erste mal an der Schlange an standen.

In der Qualli gab ich im oberen Teil richtig Gas, was sich nach gut der halben Strecke als Fehlentscheidung erwies, da Ich ab dort nicht mehr Treten konnte und mich erst einmal erholen musste. Dennoch bin Ich mit einem guten Achten Platz im Ziel angekommen.

Den Sonntag begannen wir wie den Samstag und legten dannach im Elite Training, noch ein paar lockere Abfahrten hin.

Im Rennlauf legte ich nicht so los wie in der Qualli da ich unten raus etwas aufholen wollte. Die vielen Zuschauer und Bekannten feuerten mich und bestimmt auch die andern Fahrer lautstark an. Höhepunkt in meinem Lauf war die kleine Kante vor dem Zielsprung dort wurde so laut angefeuert das Ich meinte sie würden alle mit auf meinem ION ST sitzen.
Meine Zeit war Drei sec. schneller als am Vortag, was den 9.Platz bedeutete, mein ION ST mit den Conti Reifen hat natürlich super mitgespielt und seinen teil zu meinem 9. Platz beigetragen.

vielen dank an die Conti Crew und besonders dem Torsten

Sonntag, 20. September 2009

Solling Downhill / Niedersachenmeisterschaft



Vasco und ich im Bild vereint


In Sollingen verbrachte ich ein sehr spaßiges Wochenende mit Vasco, Jens und dem Jonas. Zuerst war der aufbau unseres Wochenendhauses angesagt, kurz darauf waren wir schon auf der Strecke. Den ganzen Samstag haben wir in aller Ruhe zum Spass haben und zum Racen genutzt, Abens wurde dann noch ein wenig gefeiert.
Die Nacht war kalt, aber der Morgen und das Frühstück dafür um so besser, mit Leckerem Essen und heißem Kaffe. Zwei Rennläufe standen an wovon der Bessere gewertet wurde. Der erste Rennlauf verlief echt gut und ich konnte ihn für mich entscheiden im zweiten Wertungslauf startete ich somit als letzter und konnte meinen Vorsprung in der Tageswertung sowie in der
Lizenzklasse weiter ausbauen.

Schöner Abschluss für ein schönes Wochenende

Sonntag, 13. September 2009

Schones Wochenende

Salü

noch nen paar Bilder zu Leogang und Bischofsmais.








Tom der Man an der Kamera, der dem Fliegenattacken standhielt


























Alle beteiligten, Tom hinter der Kamera, Robert in Front, der Tscheche und ich.
















Ich
im
Sonnen-
schein
























Fliegste quer Siehste mehr